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Herr G. Moll

Der Musiker

Herr   G.   Moll   spielt   Klavier,   seit   er   8 Jahre   alt   ist.   Mit   10   kam   die   Klari- nette   hinzu,   mit   12   das   Saxophon. Nach   Ausflügen   in   die   Kirchen-   und Tanzmusik   spielte   er   mehrere   Jah- re    lang    beim    Pforzheimer    „Jersey Inc.    Orchestra“    (einer    klassischen Bigband)   das   Altsaxophon,   verding- te    sich    vorübergehend    als    Chef eines   Blasorchesters,   wechselte   für 25   Jahre   in   die   Rockmusik,   bevor   er dann 2015 zum Jazz zurückkehrte. Herr     G.     Moll     hat     neben     seiner Musikertätigkeit    noch    einen    ehr- baren Hauptberuf als Ingenieur.

Das Instrument

Herr     G.     Moll     bläst     meist     ein „Pierret“-Tenorsaxophon      „Modèle 7“    aus    dem        Jahr    1916    mit    der Seriennummer 5518. Dieses      französische      Instrument spielt     sich     aufgrund     seiner     ein- fachen        Mechanik        nicht        so angenehm      wie      das      legendäre Selmer    „Mark    VI“,    wird    aber    von Experten   als   klanglich   mindestens ebenbürtig   angesehen.      Von   dem heute   leider   praktisch   vergessenen Hersteller      benutzt      er      weitere Saxophone    aus    den    Jahren    1904, 1914, 1922, 1924, 1925 und 1948.

Das Konzept

Herr    G.    Moll    bedient    klassisches und    modernes    Mainstream    Jazz- Repertoire    von    Herman    Hupfeld bis     zu     den     Blues-Brothers,     von Benny   Goodman   bis   zu   Sade,   um nur   ein   paar   Beispiele   zu   nennen. Diese   Art   von   Musik   ist   beliebt   bei Stehempfängen    oder    Buffets    mit Stil,   bei   geschäftlichen   wie   privaten Empfängen   und   Feierlichkeiten   mit Niveau.    Ob    als    Mainact    oder    als Beiwerk   im   Hintergrund;   sein   vier- köpfiges   Begleitorchester   hat   Herr G.   Moll   digital   dabei.   Das   macht   ihn flexibel und platzsparend.
“Zusammen   sind   sie   mehr   als   150   Jahre   alt,   Herr   G.   Moll   und   sein   Saxophon.   Dabei   zählt   der   Herr   gerade   mal   halb   so   viele   Lenze   wie      sein Instrument.   Trotzdem   verstehen   sie   sich   blendend,   die   beiden   -   generationenübergreifend,   sozusagen.   Deshalb   machen   sie   zusammen   Jazz- Musik.   Alte   und   neue   Lieder,   bekannte   und   weniger   bekannte.   Schmissige   Uptempo   Beats   und   herzerweichende   Balladen.   In   Dur   und      in   Moll. Nicht nur in G-Moll natürlich, aber auch. Und das nicht nur in Ihrer Nähe natürlich, aber auch. Da macht Herr G. Moll Jazz-Musik.”
macht Jazz-Musik…
© Carlo
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Herzlich Willkommen

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Herr G. Moll macht Jazz Musik

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Der Musiker

Herr   G.   Moll   spielt   Klavier,   seit er   8   Jahre   alt   ist.   Mit   10   kam   die Klari-nette    hinzu,    mit    12    das Saxophon.    Nach    Ausflügen    in die     Kirchen-     und     Tanzmusik spielte    er    mehrere    Jah-re    lang beim    Pforzheimer    „Jersey    Inc. Orchestra“      (einer      klassischen Bigband)        das        Altsaxophon, verding-te    sich    vorübergehend als    Chef    eines    Blasorchesters, wechselte    für    25    Jahre    in    die Rockmusik,   bevor   er   dann   2015 zum Jazz zurückkehrte. Herr   G.   Moll   hat   neben   seiner Musikertätigkeit   noch   einen   ehr- baren Hauptberuf als Ingenieur.

Das Instrument

Herr    G.    Moll    bläst    meist    ein „  “    „Modèle   7“   aus   dem      Jahr   1916 mit der Seriennummer 5518. Dieses   französische   Instrument spielt   sich   aufgrund   seiner   ein- fachen       Mechanik       nicht       so angenehm    wie    das    legendäre Selmer   „Mark   VI“,   wird   aber   von Experten            als            klanglich mindestens                   ebenbürtig angesehen.        Von    dem    heute leider      praktisch      vergessenen Hersteller     benutzt     er     weitere Saxophone      aus      den      Jahren 1904,    1914,    1922,    1924,    1925 und 1948.

Das Konzept

Herr   G.   Moll   bedient   klassisches und       modernes       Mainstream Jazz-Repertoire      von      Herman Hupfeld      bis      zu      den      Blues- Brothers,   von   Benny   Goodman bis    zu    Sade,    um    nur    ein    paar Beispiele   zu   nennen.   Diese   Art von      Musik      ist      beliebt      bei Stehempfängen      oder      Buffets mit    Stil,    bei    geschäftlichen    wie privaten         Empfängen         und Feierlichkeiten    mit    Niveau.    Ob als   Mainact   oder   als   Beiwerk   im Hintergrund;    sein    vier-köpfiges Begleitorchester     hat     Herr     G. Moll    digital    dabei.    Das    macht ihn flexibel und platzsparend.
“Zusammen   sind   sie   mehr   als   150   Jahre   alt,   Herr   G.   Moll   und   sein   Saxophon.   Dabei   zählt   der   Herr   gerade mal    halb    so    viele    Lenze    wie        sein    Instrument.    Trotzdem    verstehen    sie    sich    blendend,    die    beiden    - generationenübergreifend,   sozusagen.   Deshalb   machen   sie   zusammen   Jazz-Musik.   Alte   und   neue   Lieder, bekannte   und   weniger   bekannte.   Schmissige   Uptempo   Beats   und   herzerweichende   Balladen.   In   Dur   und      in Moll.   Nicht   nur   in   G-Moll   natürlich,   aber   auch.   Und   das   nicht   nur   in   Ihrer   Nähe   natürlich,   aber   auch.   Da macht Herr G. Moll Jazz-Musik.”
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Herr G. Moll

Der Musiker

Herr   G.   Moll   spielt   Klavier,   seit   er   8   Jahre   alt   ist.   Mit 10   kam   die   Klari-nette   hinzu,   mit   12   das   Saxophon. Nach    Ausflügen    in    die    Kirchen-    und    Tanzmusik spielte    er    mehrere    Jah-re    lang    beim    Pforzheimer „Jersey   Inc.   Orchestra“   (einer   klassischen   Bigband) das   Altsaxophon,   verding-te   sich   vorübergehend   als Chef   eines   Blasorchesters,   wechselte   für   25   Jahre   in die     Rockmusik,     bevor     er     dann     2015     zum     Jazz zurückkehrte. Herr   G.   Moll   hat   neben   seiner   Musikertätigkeit   noch einen ehr-baren Hauptberuf als Ingenieur.

Das Instrument

Herr   G.   Moll   bläst   meist   ein   „Pierret“-Tenorsaxophon „Modèle      7“      aus      dem            Jahr      1916      mit      der Seriennummer 5518. Dieses   französische   Instrument   spielt   sich   aufgrund seiner   ein-fachen   Mechanik   nicht   so   angenehm   wie das    legendäre    Selmer    „Mark    VI“,    wird    aber    von Experten      als      klanglich      mindestens      ebenbürtig angesehen.          Von     dem     heute     leider     praktisch vergessenen       Hersteller       benutzt       er       weitere Saxophone   aus   den   Jahren   1904,   1914,   1922,   1924, 1925 und 1948.

Das Konzept

Herr    G.    Moll    bedient    klassisches    und    modernes Mainstream    Jazz-Repertoire    von    Herman    Hupfeld bis   zu   den   Blues-Brothers,   von   Benny   Goodman   bis zu   Sade,   um   nur   ein   paar   Beispiele   zu   nennen.   Diese Art   von   Musik   ist   beliebt   bei   Stehempfängen   oder Buffets    mit    Stil,    bei    geschäftlichen    wie    privaten Empfängen   und   Feierlichkeiten   mit   Niveau.   Ob   als Mainact   oder   als   Beiwerk   im   Hintergrund;   sein   vier- köpfiges    Begleitorchester    hat    Herr    G.    Moll    digital dabei. Das macht ihn flexibel und platzsparend.
“Zusammen   sind   sie   mehr   als   150   Jahre   alt,   Herr   G. Moll    und    sein    Saxophon.    Dabei    zählt    der    Herr gerade   mal   halb   so   viele   Lenze   wie      sein   Instrument. Trotzdem   verstehen   sie   sich   blendend,   die   beiden   - generationenübergreifend,       sozusagen.       Deshalb machen    sie    zusammen    Jazz-Musik.    Alte    und    neue Lieder,   bekannte   und   weniger   bekannte.   Schmissige Uptempo   Beats   und   herzerweichende   Balladen.   In Dur   und      in   Moll.   Nicht   nur   in   G-Moll   natürlich,   aber auch.    Und    das    nicht    nur    in    Ihrer    Nähe    natürlich, aber auch. Da macht Herr G. Moll Jazz-Musik.”
macht Jazz-Musik
Kontakt: info@herr-g-moll.de